Sebastian Cohen HOME NEWS BÜCHER SHOP AUTOR REZENSION KONTAKT 2017 © Sebastian Cohen - Impressum Rezensionen Meine Meinung Krimi ? Thriller ? Abenteuer ? Roadmovie ? Für mich umfasst der Roman alles was ich eben genannt habe. Und Duke, tja, wie soll man ihn beschreiben ? Einzelgänger, Träumer, Daheimverkriecher, am liebsten unsichtbar und bei Ärger? Am schnellsten abhauen und diesem aus dem Weg gehen. Bis ein schlimmes Erlebnis diese ganzen Eigenschaften ausschaltet und Duke sein Leben in die Hand nimmt und komplett umkrempelt. Er will nicht mehr der sein, der verkloppt wird, der verhöhnt wird und der als Weichei tituliert wird, er will das Sagen haben und die Macht über Andere, aber so, das diese es erst spät bemerken, zu spät oftmals. Duke beginnt seinen Rache- und Vergeltungszug ohne Rücksicht auf Verluste. Neben diesen tödlichen Charaktereigenschaften und seiner Liebe zur Technik und Co. trifft ihn der Pfeil der Liebe zu Bristol. Hier zeigt er sich von seiner liebevollen Seite, die er auch hat. Tief drinnen hat er sich immer nach Liebe gesehnt, die seine Eltern ihm niemals gegeben haben. Man gönnt es Duke so richtig, das er mit Bristol glücklich ist und die Zeit mit ihr zusammen genießt, doch irgendwie ahnte ich es schon, das dies nicht ewig anhalten wird. Das Glück ist Duke vergönnt, er kann einem richtig leid tun. Nach diesem Schlag nimmt sein Leben eine neue Wendung und ... Der Schreibstil und die Ausarbeitung der Charaktere, im Vordergrund natürlich Duke, sind dem Autor Sebastian Cohen sehr gut gelungen. Ich mag es, wenn man der Hauptperson so nah kommt, das man mit ihr  leidet, sich mit ihr freut und auch mit ihr traurig ist. Hier wird die ganze Gefühlspalette bedient. Zudem kommt man ziemlich viel in den USA herum, man reist bildlich durch viele Bundesstaaten und kann förmlich den Staub der Highways auf der Haut spüren.   Mein Fazit Ich habe nichts zu meckern und freue mich ungemein auf den zweiten Teil der Geschichte mit Duke. Hier zählt nur eure Meinung http://missnorges.blogspot.de/2017/06/ohne-warnung-sebastian-cohen.html
https://sue- buechertraum.blogspot.de/2017/06/sebastian- cohen-ohne-warnung-ein-duke.html
Inhalt:   Der junge Duke ist ein Einzelgänger und Außenseiter.  Er verkriecht sich in seinem Zimmer, wo er die nötige Ruhe vor den Menschen hat. Eines Tages stehen jedoch 5 Klassenkameraden vor ihm um ihn zu bitten,  die Zeit mit ihnen zu verbringen. Duke lässt sich wiederwillig darauf ein. Doch in der Kiesgrube angekommen, wird Duke brutal von seinen Mitschülern zusammengeschlagen. Ab diesen Moment entschließt Duke, sein Leben neu zu Ordnen und er will sich rächen,  damit ihn niemand mehr so erniedrigen kann. Die Mitschüler sollen sterben und Duke sein Plan ist, dieses wie Unfälle aussehen zu lassen. Geschickt und mit seinen Talenten beginnt seine Reise mit Tod,Liebe und Schicksalsschläge.   Meinung:  Das Buch beginnt schon recht spannend, es fällt einem schwer, es aus der Hand zu legen,  weil die Neugier sehr groß ist. Vor allem geht es ziemlich rasant los und man leidet richtig mit Duke mit. Im mittleren Teil, geht es mehr um die Liebe und man kann entspannt lesen. Zum Ende hin wird es nochmal richtig spannend.  Den Schluss finde ich super, da man gerne wissen möchte wie es weiter geht. Ich fand es super, das man Duke über einen längeren Zeitraum begleiten kann und man immer wieder seine Willensstärke spürt, Situationen zu ändern - jedoch möchte man ihn nicht zum Feind haben. Man freut und leidet richtig mit Duke mit, das hat mir sehr gefallen,  aber auch andere Charaktere in diesem Buch, fängt man an zu mögen und schließt sie in sein Herz. Sebastian Cohen schreibt mit einem leichten Schreibstil,  das man dieses Buch flüssig und leicht lesen kann.  Dukes technisches Wissen ist super, jedoch was ich persönlich nicht so mochte, war mit der Hypnose -  das klappte alles fast zu perfekt, wo ich auch einfach keinen Bezug zu finden konnte. Ansonsten ist es eine spannend-schöne aber auch traurige Geschichte die von mir 4 Sterne bekommt.  Fazit:   Das Buch ist wirklich fassettenreich.  Man schließt Duke in sein Herz und freut und leidet bis zum Schluss mit ihn. Ich kann das Buch empfehlen.
Mein Fazit und meine Rezension: Duke war schon in jungen Jahren in der Opferrolle gefangen, doch er kannte einen Ausweg, um dieser zu entkommen:  er ignorierte die Halbstarken, hielt sich von gefährlichen Situationen fern und kapselte sich von seinem Umfeld ab.  Eigentlich ein ausgeklügelter Plan, doch eines Tages kann er den sechs Jungs der coolsten Clique in der Schule nicht  widerstehen und folgt ihnen zur Kiesgrube. Dort angekommen wartet eine Mutprobe auf ihn, die lebensgefährlich ist.  Doch Duke ist nicht naiv und schon gar nicht dumm genug, um sein Leben zu riskieren. Seinen Rückzieher werten die  sechs Jungs als Feigheit und verprügeln ihn nach Strich und Faden. Duke nimmt es hin, doch in eben diesem Moment  legt sich in seinem Inneren ein Schalter um: ab heute wird er nicht mehr länger das Opfer sein, ab heute würde er  zurück schlagen, sich zur Wehr setzen und das mit Hilfe einer ausgeklügelten und todsicheren Taktik. Schon bald  passieren die ersten tödlichen Unfälle… Was aber kann Duke davon abhalten? Wer oder was kann ihn von seinen  Rachegelüsten ablenken? Wird er jemals aufhören?   Zu Beginn der Geschichte ist Duke ein in sich gekehrter Junge mit wenigen Freunden. Er verbringt die meiste Zeit  alleine. Dazu zu gehören wäre ein Traum von ihm, doch ist es nicht leicht. Schon früh wird man als Leser auf den  schüchternen Duke aufmerksam und hat sich auch ein klares Bild von ihm geschaffen. Doch wenn man sich den  Klappentext genauer durchgelesen hat, ist man irritiert. Wie bitteschön soll aus so einem Jungen ein eiskalter und  brutaler Mörder werden? Ein Genie, das Verbrechen plant, die ihm aber nicht nachgewiesen werden können? Ein  perfektes Verbrechen. Das Schlüsselereignis – welches nicht nur Duke, sondern auch uns Leser zutiefst betrifft –  lässt  jedoch nicht lange auf sich warten. Und mit einem Mal beginnt der Umbruch, der Wandel hin zu einem anderen Duke –  und der Leser ist mitten drin! Selbst während dem Lesen liefen mir kalte Schauer über den Rücken. Duke kannte man  aus wenigen Kapiteln als einen ruhigen und netten Jungen, doch mit einem Ereignis ändert sich alles. Die Stimmung,  die der Autor projiziert, war auch für mich deutlich spürbar und mehr als einmal dachte ich daran, wie nah Genie und  Wahnsinn beieinander liegen.   Duke hat mich sehr zwiegespalten zurück gelassen. Einerseits verstehe ich, dass er sich rächen will, dass er nicht  immer das Opfer sein und endlich aus dieser festgefahren Rolle heraus möchte. Ich verstehe auch, dass er sich nach  Gerechtigkeit sehnt und genau diese ihm nun mal nicht widerfährt. Und ja, ich verstehe auch noch, dass er sich an  seinen Peinigern rächen möchte – auch, wenn ich es nicht unbedingt gut heiße. Nur sind seine Methoden doch wirklich  eiskalt und unberechenbar. In Duke haben sich jahrelang Wut, Unterdrückung und Angst aufgestaut. Er hat immer  zurückgesteckt, sich im Hintergrund gehalten und von allen gefährlichen Situationen fern gehalten – irgendwann ging  es nicht mehr und seine Toleranzschwelle war überschritten. Bis hier her und nicht weiter! Duke ist zur Nemesis  geworden – eine vergeltende Gerechtigkeit.   Nur, wie kann man jemanden stoppen, der auf Rache aus ist? Und was, wenn er die Rache zu Ende gebracht hat – war  es das? Oder bleibt der Drang, anderen überlegen zu sein und deren Leben in seinen Händen zu halten? Schicksal zu  spielen, wenn nicht sogar Gott zu sein?  Als Leser begleiten wir Duke nicht nur in seiner Kindheit, sondern ebenfalls aufs College. Kurz vorher wurde er von  seiner großen Liebe verlassen und so lernt er schnell, dass er sich letzten Endes nur auf sich selbst verlassen kann.  Doch das Leben lässt sich nun mal nicht genau planen und hält einige Überraschungen für ihn parat. Schon bald  werden seine Pläne ein weiteres Mal von der Liebe durchkreuzt und auch ich als Leser habe aufgeatmet. Schafft Duke  nun endlich den Absprung? Für mich war es ein wahres Auf und Ab der Gefühle. Meine Emotionen sind wahrlich Achterbahn gefahren – von den  vielen Loopings mal ganz zu schweigen! Nach wie vor kann ich Duke als Protagonist nicht genau greifen. Er polarisiert  einfach. Einerseits kann man ihn verstehen und möchte ihn sogar anfeuern, dass er sich nicht immer alles gefallen  lässt, nur die Art und Weise, wie er es umsetzt, hat mir mehr als einmal eine Gänsehaut beschwert – von den vielen  Bildern aufgrund der Detail genauen Beschreibung des Autors mal abgesehen! (Ich spreche hier nicht nur von Farbe  und Konsistenz, sondern auch von Gerüchen) Sebastian Cohen hat mich von Band 1 seiner Duke-Reihe überzeugt! Duke fasziniert mich, zieht mich auf grausame Art  und Weise in seinen Bann und stößt mich mit seinen Taten ab und doch, ist da noch etwas anderes, was mich  unbedingt weiter lesen lassen möchte. Ich kann Band 2 kaum erwarten!  Meine Bewertung: 5 von 5 Punkte
https://buecherwurms.blogspot.de/2017/07/gelungener-auftakt.html?spref=fb Der Autor schafft in diesem Buch einen Protagonisten den man sich nicht als Feind wünscht. Sehr gelungener Auftakt einer Reihe, durch den leichten und fesselnden Schreibstil, fällt es schwer das Buch nach Beginn wieder aus der Hand zu legen. Die Gedanken und Gefühle, sowie die Handlungen der Protagonisten sind sehr gut nachvollziehbar. Das Ende kam mit einer sehr überraschenden Wendung und macht neugierig auf die Fortsetzung.  Meine Bewertung: 5 von 5 Punkte